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Dat witte Lücht

der 5. Fall für Büttner
und Hasenkrug

E-Book (exklusiv bei Amazon) Preis: 1,99 Euro
Das Taschenbuch (exklusiv bei Amazon) Preis: 4,99 Euro
dat witte luecht

Darum geht’s

Kurzkrimi
Es ist zwei Tage vor Heiligabend, als Hauptkommissar David Büttner und sein Assistent Sebastian Hasenkrug ins Pewsumer Seniorenheim Dat witte Lücht gerufen werden. Hier kam eine betagte Dame auf mysteriöse Weise ums Leben

Die für den heimischen Tannenbaum noch zu besorgenden Weihnachtsbaumkugeln immer im Blick, gerät Büttner mit den Ermittlungen zunehmend unter Zeitdruck. Und die Tatsache, dass es sich bei den Verdächtigen um offenbar leicht verwirrte alte Menschen handelt, befördert die Lösung des Falles auch nicht gerade.

Leseprobe

Kurzkrimi
„Sie war Ihre Freundin, nicht wahr?“, lächelte die Ärztin die vier nun an, woraufhin diese einhellig nickten.
„Bruni“, krächzte Hinni mit ihrer rauchigen und an diesem Morgen leicht zittrigen Stimme.
„Es tut mir sehr leid“, seufzte die Ärztin. „Diesmal hat sie ihren Herzanfall leider nicht überlebt.

Es stand zu befürchten, dass es eines Tages so kommen würde. Ihr Herz war schon lange sehr schwach, wie Sie sicherlich wissen.“

Wieder nickten die vier alten Menschen betroffen. Marie trat an Brunis Bett heran und strich ihrer toten Freundin mit ihren wund genagten Fingerspitzen über die Wange. „Mach’s gut, Bruni“, flüsterte sie kaum hörbar, während ihr eine Träne über die Wange lief.
„Sie glauben, dass sie an einem Herzanfall gestorben ist?“, meldete sich Onno Willms zu Wort, ohne den Blick von Bruni und Marie abzuwenden.
„Ja. Alles deutet darauf hin.“
„Sie hat sich wohl noch eine Spritze gegeben“, bemerkte Katharina tonlos.
„Eine Spritze?“ Die Ärztin sah sie aus erstaunten Augen an. „Woher hätte sie denn eine Spritze haben sollen?“
Katharina zuckte mit den Schultern. „Ich dachte nur. Weil da eine liegt.“ Sie deutete mit dem Finger unter das Bett. Die Ärztin zog die Stirn in Falten und bückte sich. Tatsächlich. Mit spitzen Fingern nahm sie die Spritze in die Hand und betrachtete sie eingehend.
„Bisschen weiter hinten liegt auch ein Fläschchen“, bemerkte Katharina.
Erneut griff die Ärztin unters Bett. Als sie auf das Etikett des Fläschchens blickte, wurde sie blass. „Das ist ein starkes Beruhigungsmittel“, sagte sie und warf einen Blick auf die Tote. Rasch legte sie Fläschchen und Spritze beiseite und schob dann die Ärmel von Brunis Nachthemd hoch. „Da ist ja ein Einstich“, sagte sie nachdenklich und rieb mit dem Finger über einen nicht sehr ausgeprägten blauen Fleck in Brunis linker Armbeuge.
„Hat sie sich wohl doch `ne Spritze gegeben“, stellte Onno fest.
„Nein, ganz bestimmt nicht“, schüttelte die Ärztin den Kopf, „das Mittel hätte sie …“ Sie stutzte. „Es hätte sie umgebracht“, vollendete sie heiser ihren Satz.
„Selbstmord?“, rief Marie mit entsetzt aufgerissenen Augen. „Nie im Leben hätte Bruni das getan! Ausgeschlossen! Völlig ausgeschlossen!“
„Völlig ausgeschlossen“, stimmten ihr die Freunde unisono zu.
„Ich …“ Die junge Ärztin fuhr sich fahrig durch die Haare und schien nicht zu wissen, was sie jetzt tun sollte. Mit einem verzweifelten Blick schaute sie auf die tote Bruni und dann die vier Freunde der Reihe nach bedauernd an. „Ich fürchte, dass ich die Polizei einschalten muss.“
„Die Polizei?“ Hinni sah sie verstört an. „Sie meinen doch nicht, dass Bruni umgebracht wurde?“

Infos zum Buch

Format: Kindle

Dateigröße: 1930 KB

Seitenzahl: 94 Seiten

Sprache: Deutsch

Preise

E-Book im Kindle-Format
(exklusiv bei Amazon) Preis: 1,99 Euro

Taschenbuch
(exklusiv bei Amazon) Preis: 4,99 Euro

Kurze, knackige, humorvolle Kriminal-Story mit einem überraschenden Ende. Sehr empfehlenswert. Gerade wenn man mal nicht einen dicken Krimi lesen und “kurz” weilige Unterhaltungen möchte.

Autorin Elke Bergsma

Moin.

Vielen Dank, dass Sie sich für meine Bücher interessieren.

Ich wünsche gute Unterhaltung!

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